Die Kleinkunstbühne des
Migros-Kulturprozent.

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Bänz Friedli und Werner Aeschbacher

Findest du mich dick? Neues vom Hausmann

«Findest du mich dick?», fragt Bänz Friedli in seinem neuen Bühnenprogramm. Begleitet wird der Autor und Künstler von Werner Aeschbacher, dem Meister des Schwyzerörgeli. Diesen federleichten kulturellen Leckerbissen servieren wir Ihnen am Tag der KleinKunst mit einem gemütlichen Brunch!

Bänz Friedli und Werner Aeschbacher

Findest du mich dick? Neues vom Hausmann

...lautet der Titel des neuen Buches von Bänz Friedli, das Anfang September 2009 erscheint. «Findest du mich dick?», fragt der Autor und Künstler auch in seinem neuen Bühnenprogramm. Urkomisch und lebensecht nimmt Friedli in seinen satirischen Lesungen Bezug auf politische und gesellschaftliche Ereignisse. Warum verdankt Barack Obama seine Wahl der beliebten Kinderfigur «Bob der Baumeister»? Was könnten Investmentbanker von Hausfrauen lernen? Und: Haben Hausmänner überhaupt noch Sex? Bänz Friedli beantwortet diese Fragen! Seine träfen Kolumnen sind vom praktischen Leben abgeschrieben und erweisen sich regelmässig als kluge und präzise Schilderungen der Verhältnisse. Die privaten Beobachtungen zielen auch auf die Gesellschaft und in Friedlis perfekt poliertem Küchenreich spiegelt sich die grosse Welt. Bänz Friedli wird begleitet von Werner Aeschbacher, dem Meister der Klänge, der seinem Schwyzerörgeli auf faszinierende Weise Rhythmen und Klänge entlockt, die jenseits vom klassischen Ländler sind, ohne selbigen zu vergessen. Diesen federleichten kulturellen Leckerbissen servieren wir Ihnen am Tag der KleinKunst mit einem gemütlichen Brunch!

Bänz Friedli und Werner Aeschbacher

Bänz Friedli, gebürtiger Berner, lebt als Hausmann und freier Autor mit seiner Frau und den beiden Kindern in Zürich. Nach 25 Jahren auf Radio-, TV- und Zeitungsredaktionen war er des nervösen Medienbetriebs müde. Seit 2005 ist Friedli daher vorwiegend „Hausfrau“ und schreibt darüber Kolumnen. In „Der Hausmann“ im Migros-Magazin verarbeitet er Freud und Leid dieses für Männer immer noch ungewöhnlichen Berufs. Diese meistgelesenen Kolumnen der Schweiz sind 2007 unter dem Titel „Der Hausmann“ in Buchform erschienen. Soweit es sein Job als Desperate Househusband erlaubt, ist er daneben für «Rolling Stone», «NZZ am Sonntag», «Das Magazin» und die Samstagssatire «Zytlupe» auf DRS1 tätig.
Werner Aeschbacher spielt seit seiner Jugendzeit Langnauerörgeli und Schwyzerörgeli. Sein Repertoire reicht von alten Melodien aus dem Emmental und der Innerschweiz bis zu neuen, experimentellen Klangräumen.