Die Kleinkunstbühne des
Migros-Kulturprozent.

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Schertenlaib und Jegerlehner

Schwäfu - Ein stilles Glück

Michel Gsell und Gerhard Tschan alias Schertenlaib und Jegerlehner kämpfen gegen die Wirklichkeit. Sie vermessen die Gegenwart, tanzen über Zerbrechlichkeiten, stolpern mutig über untröstliche Melodien und durch fremdes Land, stöbern gedankenverloren in ihren Beziehungskisten und erklären sich die Welt.

Schertenlaib und Jegerlehner

© Reto Camenisch

Schwäfu

«Päch» hiess der erste Streich, den das Duo 2007 präsentierte. Mit «Schwäfu – Ein stilles Glück» legen Schertenlaib & Jegerlehner alias Michel Gsell und Gerhard Tschan lang ersehnt nach. Sie suchen Worte und Wärme. Ihre Gefühlsausbrüche sind echt und zahlreich. Sie singen zusammen: vom Hirsch, vom Traum, vom neuen Tag, von der Revolution. Und von der Liebe. Sie leben im Dorf, träumen von der Weite ihrer Gedanken. Sie pflanzen weiter Gemüse an und schöne Blumen. Sie wollen bereit sein; man weiss ja nie. Poetisch, kauzig, grandios, musikalisch.

Michel Gsell und Gerhard Tschan

Schertenlaib: Schlagzeug, Ukulele, Melodika, Gesang, Gedicht, Essen und Trinken, Transporte, Plakate, Ideen, BSC Young Boys, Auftragsarbeiten. Jegerlehner: Handorgel, Gesang, Mundharmonika, Tanz, Gedicht, Trompete, Ideen, Telefon, Sekretariat, Licht, FC Thun, Auftragsarbeiten.
 

Schertenlaib & Jegerlehner gewinnen den Salzburger Stier 2013, einen der renommiertesten internationalen Kabarettpreise im deutschsprachigen Raum. Die Preisverleihung findet am 4. Mai 2013 statt. Radio SRF 1 strahlt am 8. Mai 2013 in der Sendung Spasspartout einen Mitschnitt aus.