Die Kleinkunstbühne des
Migros-Kulturprozent.

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Arnim Töpel

51 aufgedrängte Bereicherungen

Immer wieder neu ein sprachlicher, stilistischer und stimmlicher Hochgenuss: Arnim Töpel.

Arnim Töpel

51 aufgedrängte Bereicherungen

Wir wissen: weniger ist mehr. Aber wem ist das schon genug? Und wer darf sich damit begnügen, wenn doch alle andern besser wissen, was wir wollen sollen? Dem widmet sich Arnim Töpel in seinem aktuellen Programm mit dem Titel «51 aufgedrängte Bereicherungen». Auf seine unnachahmliche Art, mit Wort und Piano, mit Songs und groovenden Lautmalereien. Verbreitetes Prädikat: wohltuend für Herz und Verstand.

Arnim Töpel

Vor elf Jahren begann der gelernte Anwalt und ehemalige Radiotalker beim Südwestfunk, beruflich auf die Kleinkunstbühne zu gehen. Mehr als 1500 Auftritte zwischen Sylt und Zürich hat Arnim Töpel seitdem als Kabarettist und Pianist absolviert. «Satire wird zunehmend als Beleidigung verwechselt», stellt er fest und steuert beharrlich dagegen. Schon sein Debüt-Programm «Sex ist keine Lösung» hat ihm Auszeichnungen eingebracht («für musikalische Klasse und sprachliche Eleganz»), die folgenden («rechtzeitig gehen») haben seinen Ruf als «Ausnahmeerscheinung», als «Blues-Denker» und «Philosoph unter den Kabarettisten» gefestigt. In den letzten Jahren hat er sich mit drei aussergewöhnlichen Mundartprogrammen seiner Kurpfälzer Heimat («New de Kapp», «Mach doch de Babbe net struwwelisch», «Masterbabbler») gewidmet. Arnim Töpel hat als gebürtiger Heidelberger mit Berliner Elternhaus eben auch eine Badische Seele. Nun gibt es Töpel wieder für alle: der konsequente Gegenentwurf zum medientauglichen Witzeerzähler, zum Berufsbeleidiger, zur erfolgreich-trostlosen Verquirlung von Kabarett und Comedy.