Die Kleinkunstbühne des
Migros-Kulturprozent.

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Horst Evers

Der kategorische Imperativ ist keine Stellung beim Sex

Der «Meister des Absurden im Alltäglichen» (Jury des Deutschen Kleinkunstpreises) kommt ins HOCHHAUS. Horst Evers präsentiert sein brandneues Programm «Der kategorische Imperativ ist keine Stellung beim Sex».

Horst Evers

Foto: Anja Limbrunner

Der kategorische Imperativ ist keine Stellung beim Sex

Horst Evers erzählt Geschichten, liest, ruft, dröhnt, zischt und wummert sie heraus, wie es nun mal seine Art ist. Die Leute lachen sehr, sehr viel, und selbst wenn er mit grosser Freude ein Lied ganz ohne Musik singt, nimmt ihm das keiner krumm. Ganz im Gegenteil sogar. Es steckt sehr viel drin in seinen komödiantischen Lesungen, wie immer verpackt in vielen kleinen, harmlos beginnenden Geschichten. Man darf auf den Inhalt seines neuen Programms gespannt sein – nicht nur des Titels wegen.

Horst Evers

Geboren wurde Horst Evers 1967 in Diepholz. Nach Schule und Bundeswehr ging er 1987 nach Berlin. Sein Publizistikstudium dort wandelte er jedoch nach nur einem Semester um in ein Lehramtsstudium, Studienrat für Deutsch und Sozialkunde.
Er arbeitete unter anderem als Nachhilfelehrer, Tresenkraft oder Meinungsforscher, vor allem jedoch als Taxifahrer und zuletzt als Eilzusteller und Kastenleerer. Seit er 1993 seine 20-Stunden-Stelle bei der deutschen Post gekündigt hat, lebt er allein vom Schreiben und Vorlesen. Seit 1988 tritt Horst Evers mit seinen Geschichten auf.