Die Kleinkunstbühne des
Migros-Kulturprozent.

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Klaus Eckel

Alles bestens, aber...

Wenn man alle Glücksratgeber aufeinander stapelt, ergibt das einen gigantisch hohen Haufen. Eines lässt sich jedoch mit ziemlicher Sicherheit sagen – der Humor wohnt im Tal. Der österreichische Kabarettpreisträger Klaus Eckel macht in seinem Soloprogramm «Alles bestens, aber...» der Unzufriedenheit eine Liebeserklärung.

Klaus Eckel

© zvg

Alles bestens, aber...

«Ich such es gerne im Skurrilen», sagt Klaus Eckel, «und im Alltag werd ich dabei schnell fündig.» Eckel hat ein Herz für die kleinen, missachteten Dinge unseres Lebens und widmet ihnen genial anarchische Lieder. Er steht für «originellen Witz und hohe Pointendichte». Mit zwei Gründe, warum der Hoffnungsträger des österreichischen Kabaretts den Förderpreis der Stadt Mainz zum Deutschen Kleinkunstpreis 2014 erhalten hat. Der Preis, verliehen durch das Mainzer Forum-Theater unterhaus, gilt als bedeutendste Auszeichnung auf allen Gebieten der Kleinkunst.
Originelle Ideen, intelligente Wendungen, Hintergründigkeiten zum österreichischen Alltag, phantasievoller Spott und kuriose Gedanken sind die Eckpfeiler seines neuen, höchst unterhaltsamen Kabarettprogramms mit dem Titel «Alles bestens, aber...», das Klaus Eckel als Zürcher Premiere IM HOCHHAUS präsentiert.

Regie: Charly Rabanser

Klaus Eckel

Klaus Eckel startete seine Karriere als Kabarettist 2001 mit einem Auftritt beim Grazer Kleinkunstvogel, bei dem der gelernte Betriebswirt auf Anhieb das Finale erreichte. Es folgten weitere Solo-Programme, für die er zahlreiche Kabarett- und Kleinkunstpreise einheimste. Mit «Helden des Alltags», ausgezeichnet mit dem Salzburger Stier, gab Klaus Eckel 2007 seinen Einstand IM HOCHHAUS.