Die Kleinkunstbühne des
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IM HOCHHAUS

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Schertenlaib & Jegerlehner

Zunder - Ein Nachbrand

Michel Gsell und Gerhard Tschan sind zwei Wort-Jongleure und Klang-Kabarettisten, die mit Schalk, Spinnereien und einer stupenden Musikalität ganz neue Töne in die Welt hinaustragen. Auf «Päch» und «Schwäfu» folgt jetzt der Nachbrand.

Schertenlaib & Jegerlehner

Foto: Reto Camenisch

 

Nach «Päch» und «Schwäfu» das dritte Programm «Zunder»: Schertenlaib und Jegerlehner praktizieren weiter ihren entrückten, subversiven, harten Heimat-Groove, frönen ihrer Liebe zur melodiösen, schrägen Kurzgeschichte und zur Langeweile, singen aus der Nische, hauen auf den Putz und schlagen Funken. Sie brennen leicht, wie Zunder, und legen Lunte. Die Zukunft kommt ihnen entgegen. Ihr Spiel ist nicht aus. Sie spielen sich nichts vor, sie führen sich auf und suchen den Rhythmus der Zeit zwischen den Aggregatszuständen Blühen, Verwelken und Mähen. Fühlen sie sich unverstanden, üben sie den Paartanz. Sie scheitern an den antiken Tugenden: Klugheit, Tapferkeit, Mässigung, Gerechtigkeit. Sie stehen zur Verfügung und suchen nach Worten, Taten und Dingen. Sie haben genug Vorrat, um zu bleiben.